Journal
Welttag der Alphabetisierung am 8. September
„Zeit Punkt Lesen“ aktiv gegen funktionalen Analphabetismus in Niederösterreich
Mit zahlreichen Projekten unterstützt die Initiative „Zeit Punkt Lesen Leseland Niederösterreich“ Kinder und Jugendliche beim Lesenlernen und beim Erwerb von Lesekompetenz. Projekte wie das Lesepuzzle „Achtung, Fertig, Lies!“, „Leos Lesepass“, „Buchstabenmeer“ und „Ansichtssache“ sind vorbeugende Maßnahmen, die das Entstehen von funktionalem Analphabetismus verhindern sollen.
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Internationaler Schülerwettbewerb »lyrix«
Auszeichnung junger Lyriktalente aus aller Welt in Berlin
Junge Poeten aus Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Kirgisistan, Kroatien, Polen und Portugal, aus der Slowakei und aus Deutschland wurden am 4. Juni 2010 im Berliner Haus der Kulturen der Welt ausgezeichnet. Mehr als 1500 Gedichte hatten Deutsch lernende Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt für den Wettbewerb eingesandt. Die Jury ermittelte 25 Preisträger und lud sie zum literarischen und interkulturellen Austausch nach Berlin ein.
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Handyromane
Ein Lesephänomen made in Japan
Handyromane sind ein signifikantes Beispiel für die wachsende Popularität von Werken, die ihren Ursprung nicht auf Manuskriptpapier, sondern als online verfügbare Inhalte haben. Sie verdeutlichen die Wechselwirkung zwischen neuen technischen Entwicklungen und literarischen Formaten. Johanna Mauermann geht in ihrem Artikel der Frage nach, ob Handyromane als ein Indikator für ein sich wandelndes Literaturverständnis zu sehen sind.
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Euregio-Schüler-Literaturpreis 2010
Jugendliche aus der Euregio Maas-Rhein ehren Laurent Gaudé
Interkulturelle Begegnungen zwischen Jugendlichen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland stehen im Mittelpunkt des Euregio-Schüler-Literaturpreises. Ein halbes Jahr lang setzten sich die 15- bis 20-jährigen Juroren mit zeitgenössischer Literatur ihres Landes und der Nachbarländer auseinander, um am Jurytag eine Entscheidung treffen zu können. „Eldorado“ von Laurent Gaudé erhielt die meisten Stimmen.
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IBBY-Asahi Reading Promotion Award 2010
Auszeichnungen für Projekte zur Leseförderung in Ghana und Kolumbien
Der IBBY-Asahi Reading Promotion Award, initiiert vom International Board on Books for Young People und vom japanischen Zeitungsverlag Asahi Shimbun, wird an Projekte verliehen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen leisten. Mit den IBBY-Asahi Awards 2010 werden der "Osu Children´s Library Fund" aus Ghana und das Projekt "Convenio de Cooperación al Plan de Lectura de Medellín" aus Kolumbien geehrt.
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Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23. April
Grußbotschaft von Irina Bokova, Generaldirektorin der UNESCO
Im Jahr 1995 rief die die UNESCO den 23. April zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" aus. Am Todestag von Shakespeare und Cervantes werden auf der ganzen Welt Lesefeste gefeiert. Die Idee des Welttages geht auf eine alte Tradition in Katalonien zurück, wo jedes Jahr am 23. April, dem Namenstag des Volksheiligen St. Georg, Rosen und Bücher verschenkt werden. In ihrer Botschaft ruft Irina Bokova dazu auf, Bücher auf der ganzen Welt zu feiern.
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Wofür gibt die EU Geld aus?
Schreib- und Videowettbewerb der Europäischen Union
Rund 140 Milliarden Euro werden jedes Jahr aus dem EU-Haushalt in ganz Europa investiert. Doch nur die wenigsten wissen, wo dieses Geld in ihrer Nähe investiert wird. Mit ihrem ersten Schülerwettbewerb bietet die Generaldirektion Haushalt der Europäischen Kommission Jugendlichen aus Deutschland und Österreich die Möglichkeit, sich in einer Reportage oder in einem Video mit dem Thema auseinanderzusetzen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010.
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Hans Christian Andersen-Preis 2010 für Jutta Bauer und David Almond
International Board on Books for Young People (IBBY) kürte die Preisträger
Die renommierteste internationale Auszeichnung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur, die Hans Christian Andersen-Medaille, erhalten in diesem Jahr die Hamburger Illustratorin Jutta Bauer und der britische Autor David Almond. Die Jury würdigte Bauers Fähigkeit, mit jungen Lesern zu kommunizieren und Almond als Schöpfer eines magischen Realismus für Kinder. Die Preise werden am 11. September 2010 in Santiago de Compostela verliehen.
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Bücher verbinden Menschen
Die Leseoffensive der Steiermark
„Begeistern statt pädagogisieren!“ ist das Motto der „Leseoffensive Steiermark“, die im Herbst 2008 auf Initiative und mit Unterstützung des Bildungsressorts der Steiermärkischen Landesregierung gestartet wurde. Sie soll Kinder zum Lesen motivieren, die Freude an Büchern fördern und Eltern für das Vorlesen und Erzählen begeistern und gleichzeitig auf die Bedeutung der frühen Leseförderung als wichtiger Bestandteil der Erziehungsarbeit aufmerksam machen.
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Fachaufenthalt für Schulbibliothekare in den USA
Librarian in Residence 2010
Zwei deutsche Bibliothekare erhalten die Chance, bei einem mehrwöchigen Fachaufenthalt in den USA, die Gegebenheiten und Arbeitsweisen amerikanischer Schulbibliotheken kennenzulernen. Das Programm wird vom Goethe-Institut New York in enger Zusammenarbeit mit der American Association of School Librarians (AASL) und Bibliothek & Information International organisiert. Bewerbungen sind noch bis zum 28. Februar 2010 möglich.
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Partnerschaften zwischen Kinderbibliotheken weltweit
Ein Projekt der IFLA-Sektion für Kinder- und Jugendbibliotheken
Ein neues Programm der Sektion Kinder- und Jugendbibliotheken der Internationalen Bibliotheksvereinigung IFLA fördert Partnerschaften zwischen Kinderbibliotheken, die dem Austausch von Ideen und Erfahrungen sowie der Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsamer Projekte bei der Leseförderung für Kinder und junge Erwachsene dienen.
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Nachhaltige Sprachförderung durch handlungsorientiertes Lesen
Mit Spielgeschichten macht das Lesen auch Leseschwachen Spaß
Für zahlreiche Kinder wird das Lesen schon bald nach der Alphabetisierung zur Last. Sie empfinden es als langweilig, schwierig und zu anstrengend. Ihre Motivation, außerhalb des Unterrichts zu lesen, sinkt gegen Null. Der Schweizer Lehrer, Autor, Kursleiter und Rezensent Willy Germann beschreibt, wie handlungsorientiertes Lesen eine ganzheitliche Sprach- und Leseförderung ermöglicht.
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Das Lieblingsbuch der NiederösterreicherInnen
Die Initiative „Zeit Punkt Lesen“ ruft zur Abstimmung auf
Bereits zum zweiten Mal sucht die Initiative „Zeit Punkt Lesen“ das Lieblingsbuch der Niederösterreicher. Vom 1. November bis zum 1. Dezember 2009 können Kinder, Jugendliche und Erwachsene für ihr Lieblingsbuch stimmen. Erstmals auch in Form von Videobeiträgen, wodurch vor allem Jugendliche zur Teilnahme animiert werden sollen. Die laufend aktualisierte Liste der beliebtesten Bücher ist unter www.zeitpunktlesen.at abrufbar.
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Das Tamer-Institut in Ramallah
Leseförderung in der West Bank und in Gaza
Mit Ausdauer, Mut und Ideenreichtum fördert das Tamer Institute for Community Education seit zwei Jahrzehnten die Leselust und Kreativität palästinensischer Kinder und Jugendlicher in der West Bank und in Gaza. Das Engagement für die Leseförderung unter schwierigen Bedingungen wurde am 2. Juni 2009 mit dem Astrid Lindgren Memorial Award 2009 ausgezeichnet.
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Interview mit Jean Williams
Geschäftsführerin von Biblionef Südafrika
Leseförderung ist an den südafrikanischen Schulen meist Bestandteil des Sprach- und Literaturunterrichts. Im Idealfall wird das Lesen den Kindern in ihrer jeweiligen Muttersprache vermittelt und nach drei Jahren kommt Unterricht in englischer Sprache hinzu. Biblionef spendet Bücher für Kinder, die sich selbst keine Bücher kaufen können, stellt Mittel für den Druck von Büchern in afrikanischen Sprachen zur Verfügung und bereitet Bücher für sehbehinderte Kinder auf.
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32. Kongress des International Board on Books for Young People
8. bis 12. September 2010 in Santiago de Compostela
Der September 2010 wird in Santiago de Compostela ganz im Zeichen der Kinder- und Jugendliteratur stehen, denn hier wird vom 8. bis zum 12.09. der 32. Kongress des International Board on Books for Young People (IBBY) stattfinden. Es werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet, die sich an Workshops, Vorträgen und Seminaren zum Thema „Die Stärke der Minderheiten“ beteiligen können.
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Interview mit Miyoko Hida
Characters Culture Promotion Organization, Japan
Frau Miyoko Hida ist Geschäftsführerin der “Characters Culture Promotion Organization”, einer Organisation, die sich für die Förderung der Lesekultur in japanischen Schulen und Gemeinden und für die regionale Kulturförderung einsetzt. Im Interview berichtet Frau Hida von dem “Gesetz zur Leseförderung bei Kindern“ und von Bildungsrichtlinien, die der Förderung von Sprachkompetenz in allen Fächern eine vorrangige Bedeutung zuordnen.
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Die Leserevolution in der Grafschaft Merseyside
Ein Gemeinschaftsprojekt mit großer sozialer Reichweite
Die „Reader Organisation“ möchte in der Grafschaft Merseyside in Großbritannien eine Leserevolution einleiten, indem sie allen Interessierten einen unkomplizierten Zugang zu Büchern ermöglicht und gemeinsame Lesefreuden anregt. Bücher sollen nicht ungelesen und wirkungslos in den Regalen liegen, sondern in die Hände von Menschen gelangen, die in ihnen lesen und davon profitieren.
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Interview mit Dr. Helga Hofmann
LeseForum Südtirol, Amt für Bibliotheken & Lesen
In den Rahmenrichtlinien der Curricula für die Grund- und Mittelschulen Südtirols wird der besondere Stellenwert der Bibliothek als Lernraum hervorgehoben. Eine spezielle Ausbildung für Lehrkräfte trägt dazu bei, dass die Schulbibliothek und die Leseförderung ganz gezielt im Unterricht verankert werden. Für gemeinsame Projekte und für vernetztes Handeln im Bereich der Leseförderung bietet das LeseForum Südtirol eine offene Plattform.
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Interview mit Gerhard Falschlehner
Geschäftsführer des Buchklubs in Österreich
Der österreichische Buchklub ist sowohl ein gemeinnütziges Netzwerk für Leseförderung mit sozialem Engagement als auch ein Verlag, der Jugendmedien produziert und vertreibt. Gerhard Falschlehner berichtet von Praxismaterialien, die der Buchklub für die Volksschule und für die Sekundarstufe erarbeitet, und von „Wissenstrolleys“ mit preisgekrönten Büchern, die das sachorientierte Lesen in allen Unterrichtsfächern anregen sollen.
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LESEDOCKS für junge Patienten im Leseland Niederösterreich
Lesestationen fördern Kreativität und Gesundheit
Eine abwechslungsreiche Alternative zum üblichen Fernsehprogramm bieten die Initiative „Zeit Punkt Lesen – Leseland Niederösterreich“ und die NÖ Landesklinken-Holding in den Kinder- und Jugendabteilungen der Spitäler. Lesestationen mit Büchern, Sprach- und Zeichenspielen bringen Unterhaltung, fördern Kreativität und soziale Kontakte und unterstützen so den Genesungsprozess.
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Die USA – "a nation of avid readers"?
Eine essayistische Reportage
Der American Way of Life und eine lebendige Lesekultur - wie passt das zusammen? Annette Zerpners Reisereportage in den amerikanischen Alltag zeigt: vielerorts ausgesprochen gut. Für ihre aufschlussreiche Positionsbestimmung der Buchkultur in einer von sozialen und politischen Widersprüchen geprägten Gesellschaft erhielt die Autorin den ersten Preis des Dietrich Oppenberg-Medienpreises 2008.
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12. Deutschsprachige Poetry Slam Meisterschaften
Festival für Bühnenliteratur vom 19. bis 22. zum November 2008 in Zürich
Rund 250 Slampoeten und -poetinnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz traten beim Slam2008 in Zürich gegeneinander an. Jeder Teilnehmer hatte fünf Minuten Zeit, sich die Gunst des Publikums zu erkämpfen. Den U20-Wettbewerb gewann Bleu Broode aus Bremen, im Einzelwettbewerb siegte Sebastian23 aus Bochum und den Team-Wettbewerb entschieden Volker Strübing und Micha Ebeling aus Berlin.
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Interview mit Isabel Alçada
Nationaler Plan zur Leseförderung - Portugal
Der nationale Plan zur Leseförderung wurde im Juni 2006 von der portugiesischen Regierung ins Leben gerufen. Isabel Alçada spricht über Ziele und Erfolge des Plans, der dazu beigetragen hat, dass Lehrkräfte aller Schulformen sowie Erzieherinnen und Erzieher in Projekte eingebunden werden und dass gemeinsame Initiativen von Städten, öffentlichen Bibliotheken und Schulen für das Lesen werben.
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Alpha-Preis 2008 für das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM
Projekt „Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy“
Mit dem Alpha-Preis 2008 prämierte das Schweizerische Komitee zur Bekämpfung des Illettrismus ein Projekt, das die Leseförderung in Familien mit Migrationshintergrund unterstützt. Interkulturelle Vermittlerinnen organisieren im Rahmen des Projektes regelmäßige Eltern-Kind-Treffen. Leseanimationen in verschiedenen Sprachen sollen Eltern dazu ermutigen und befähigen, ihre Kinder in ihrer Muttersprache zu fördern.
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Interview mit Aad Meinderts
Direktor der Stichting Lezen der Niederlande
Eine "starke Lesekultur" strebt die niederländische Stichting Lezen an und verfolgt dabei das Konzept einer kontinuierlichen Leselaufbahn. Sie organisiert und unterstützt (Bildungs-)aktivitäten für Kinder und Jugendliche aller Altersstufen. Über Ziele und besonders erfolgreiche Projekte und Initiativen wie z.B. den "Nationale Vorleeswedstrijd" gibt Aad Meinderts, Direktor der Stiftung, Auskunft.
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Interview mit Majo de Saedeleer
Direktorin der Stichting Lezen, Belgien
"Boekbaby`s", "Iedereen Leest" und "Leesplekken" - so heißen in Belgien die Projekte zur Leseförderung, die von der Stichting Lezen betreut werden. Gefördert vom Kultusministerium und in Zusammenarbeit mit Akteuren aus öffentlichen Bibliotheken, dem Verlagswesen, den Medien und der Kultur engagiert sich die Stiftung für die Förderung des Lesens.
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Interview mit Prof. Dr. phil. Gudrun Marci-Boehncke
Professorin für Deutsche Literatur und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
Frau Professor Marci-Boehncke wünscht sich, dass Lesen von Anfang an im Medienverbund betrachtet wird und dass die Leseförderung direkt nach der Geburt beginnt. Eltern sollten ihren Kindern die Möglichkeit geben, mit verschiedenen Lesemedien in Kontakt zu treten und vor allen Dingen sollten sie die Gelegenheit suchen, mit den Kindern über das Gelesene zu sprechen.
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Interview mit Dr. Roland Marden
Direktor für Forschung und Entwicklung bei der Stiftung Booktrust
Den Kontakt zum Buch herzustellen und auf diese und andere Weise die Lesemotivation zu fördern, ist das Ziel verschiedenster Aktivitäten von Booktrust. Dr. Roland Marden berichtet im Interview u.a. von Buchspendeaktionen und von einem Projekt, bei dem Elfjährige sich ein Buch auswählen und behalten dürfen.
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